Allgemein, Münchner Schreiberlinge

Finale Inklingspreis

Was für eine Osterüberraschung! Gestern erhielt ich die Nachricht, dass meine Kurzgeschichte „Fuchsfeuer“ im Finale der Kreativklasse des Inklingspreises steht!

Im Herbst vergangenen Jahres hatte ich meine Geschichte eingereicht und das ganze dann irgendwie total aus den Augen verloren – umso mehr hat es mich gefreut, dass „Fuchsfeuer“ zusammen mit 8 anderen Geschichten aus 100 Einsendungen ausgewählt wurde. Und ich bin in guter Gesellschaft, die anderen Finalist*innen sind Sanjina Karma, Iva Moor, T. B. Persson, Lena Richter, C. F. Srebalus und Julia Winterthal.

Toll ist auch, dass die Anthologien der Münchner Schreiberlinge stark vertreten sind – 4 Geschichten aus 3 Büchern sind vertreten: Mitternachtsgeschichten, Hic sunt Dracones und Sonnenseiten! Schaut euch auf jeden Fall alle Geschichten an, es lohnt sich.

Meine Geschichte „Fuchsfeuer“ ist in der Solarpunk-Anthologie „Sonnenseiten“ erschienen. Sie spielt in zwei Zeitebenen in der Zukunft im Münchner Olympiapark – eine dystopisch, die andere utopisch und beide Protagonist*innen sind durch ein Graffiti verbunden.
Inspiriert hat mich der (not so) Lost Place am Randes Parks, die alte aufgelassene S-Bahnstation, die heute von Sprayer*innen genutzt wird. Graffiti-Sprüche gliedern so auch die Geschichte.

Auf meinem YouTube-Kanal kannst Du in die Geschichte hineinhören:

„Sonnenseiten“ ist übrigens die erste deutschsprachige Solarpunk-Anthologie. Herausgegeben wurde sie von Tino Falke und Jule Jessenberger.
Das Buch ist überall im Buchhandel erhältlich oder direkt bei Books on Demand.

Der Klappentext:
Die Zukunft wird sonnig! Im Solarpunk sind die Städte grün, die Communitys inklusiv und die Technologien nachhaltig. Die futuristische Gesellschaft ist geprägt von Zuversicht und Gemeinschaftssinn. Doch auch in Utopien gibt es Raum für Rebellion.​​​​​​​​​​​​​​​​ 22 Autor*innen ergänzen optimistische Zukunftsvisionen durch verschiedenste Formen von Street-Art. Die Gründe sind so vielfältig wie die gewählten Kunstformen, doch eins verbindet sie alle: die Hoffnung, etwas zu verändern.​​​​​​​​​​​​​​​​