Kürbisgemetzel

Am 1. Oktober 2020 erschien mit „Kürbisgemetzel“ die zweite Anthologie der Münchner Schreiberlinge.

Kürbisgemetzel

Klappentext:
Halloween, Samhain, Allerheiligen.
In der Zeit zwischen Ende Oktober, Anfang November wird der Schleier zwischen den Welten dünn. Menschen geraten unversehens in die Anderswelt, Geister und Gespenster spuken durch unsere Städte und selbst die Kürbisse fangen an zu sprechen. Was wir in dieser Zeit erleben ist furchteinflößend und fantastisch zugleich.
15 Autor:innen schaffen Gänsehautmomente und geben Einblick in unheimliche Geschehnisse, bei denen nicht nur Kürbisse gemetzelt werden …

Pressemeldung zur Veröffentlichung.

Lesung

Inhaltswarnungen:
Diese Liste wurde sorgfältig erstellt, es kann aber keine Garantie für Vollständigkeit übernommen werden.

Dani Aquitaine, Nach Hause: Tod, Blut (erwähnt), Mord (erwähnt)
Denise Yoko Berndt, Widerworte: Waffengewalt, Mord (erwähnt),
Prostitution (erwähnt), Schizophrenie
Katrin Biasi, Totes Laub: Tod, Selbstmord (erwähnt), Tod eines engen
Familienmitglieds
Roxane Bicker, Jägerinnen: Tod, Obduktion (erwähnt)
Matthias Sebastian Biehl, Vekstholm Bockholl: Körperliche Gewalt
Saskia Dreßler, Die grusligste Nacht des Jahres: Kannibalismus (erwähnt),
(Kälte-)Tod
Tino Falke, : Gewalt, verbal abuse, soft Body Horror,
Isolation (Quarantäne), Blut (erwähnt)
Lidia Kozlova-Benkard, Die Geister-(U-)Bahn: Gewalt, Glücksspiel
Peter Krall, Zuccageddon: Verschwörungstheorien
Mae Ludwig, Der Cache: Body Horror
Sarah Malhus, Zahltag: Drogen, Gewalt, Tod durch Feuer, Tieropfer
(erwähnt), Alkoholkonsum
Marie Mönkemeyer, Des Landgrafen Soldat: Abgetrennte Körperteile
Petra Ottkowski, Preisgewinner: Mobbing (soft)
Kornelia Schmid, Zwischen Ewigkeitssteinen: keine
Marie Wilhelmsen, Cucu: Psychische Erkrankung (Depressionen),
Tod, Krebs

Erschienen bei Books on Demand:
Taschenbuch: ISBN 978-3-75198-051-7
E-Book

Books on Demand

Alle Einnahmen dieser Anthologie kommen dem Verein Biss München zugute!